KI-gestützte Dateninnovation und digitale Zwillinge für die räumliche Energieplanung
KI-Methoden, intelligente räumliche Analysen, und 3D-Demonstratoren schaffen die Grundlage für digitale Zwillinge und eine interaktive, datenbasierte räumliche Energieplanung.
KI-Methoden, intelligente räumliche Analysen, und 3D-Demonstratoren schaffen die Grundlage für digitale Zwillinge und eine interaktive, datenbasierte räumliche Energieplanung.

KI-Methoden, intelligente räumliche Analysen, und 3D-Demonstratoren schaffen die Grundlage für digitale Zwillinge und eine interaktive, datenbasierte räumliche Energieplanung.
Energiewende
Februar 2026 - Jänner 2028
FFG: Energieforschung
Universität Salzburg / Z_GIS, AEE INTEC, Stadt Salzburg, Energie Agentur Steiermark, Energie Agentur Tirol, SIR - Salzburger Institut für Raumordnung und Wohnen
Das Projekt KIDIWIE zielt auf einen Innovationssprung durch den Einsatz KI-gestützter räumlicher Datenmodellierung und Visualisierungsstrategien im Kontext eines digitalen Zwillings, um die räumliche Energieplanung und damit die Energiewende in Österreich gezielt zu unterstützen. Mithilfe innovativer GeoKI-Methoden und intelligenten Geodatenanalyse sollen Ansätze entwickelt werden, um Datenlücken zu schließen, die Datenqualität und -konsistenz gezielt zu erhöhen und hochwertige, flächendeckende Gebäudeindikatoren bereitzustellen. Solche Informationen sind entscheidend, um die aktuelle Bestandssituation in Gemeinden und Städten fundiert beurteilen zu können und den Umstieg auf erneuerbare Energien langfristig effizient zu planen und umzusetzen.
Ein weiterer Bestandteil des Projekts ist die Entwicklung eines digitalen Zwillings für die räumliche Energieplanung. Dafür werden innovative 3D-Visualisierungsstrategien zur Darstellung der Ergebnisse entwickelt und im Rahmen einer begleitenden Nutzer:innenstudie evaluiert, um eine möglichst praxisnahe Anwendung sicherzustellen. Als Ergebnis liefert KIDIWIE neue, validierte KI-gestützte Lösungen für die räumliche Energieplanung sowie interaktive Demonstratoren für ausgewählte Pilotregionen. So entstehen übertragbare Methoden, die nicht nur in einzelnen Regionen, sondern österreichweit eingesetzt werden können. Damit leistet das Projekt einen wichtigen Beitrag zur digitalen Transformation im Energiesektor und unterstützt Österreich auf dem Weg zur Klimaneutralität.





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+43 662 / 90 85 85
Schillerstraße 25, Stiege Nord. 2. Stock, A-5020 Salzburg




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