Planungsgrundlagen für Raumtypenspezifische, Integrierte MobilitätsAngebote im Bedarfsverkehr
Raumtypenspezifische Planungsgrundlagen für Bedarfsverkehr zeigen, wo flexible Mobilitätsangebote den öffentlichen Verkehr sinnvoll ergänzen können.
Raumtypenspezifische Planungsgrundlagen für Bedarfsverkehr zeigen, wo flexible Mobilitätsangebote den öffentlichen Verkehr sinnvoll ergänzen können.

Raumtypenspezifische Planungsgrundlagen für Bedarfsverkehr zeigen, wo flexible Mobilitätsangebote den öffentlichen Verkehr sinnvoll ergänzen können.
Mobilitätswende
April 2023 - März 2025
FFG, Bundesministerium für Klimaschutz, Umwelt, Energie, Mobilität, Innovation und Technologie (BMK) i
Salzburger Verkehrsverbund, Rosinak & Partner ZT GmbH, mobyome KG
Ein attraktives öffentliches Verkehrsangebot ist eine zentrale Voraussetzung für nachhaltige Mobilität – besonders im ländlichen Raum. Dort können bedarfsbasierte Angebote wie Mikro-ÖV-Systeme, Rufbusse oder andere flexible Mobilitätslösungen eine wichtige Ergänzung zum bestehenden öffentlichen Verkehr darstellen. Sie verbessern die Erreichbarkeit, schaffen neue Zugänge für Nutzer:innen und leisten einen Beitrag zur flächendeckenden Mobilitätsgarantie in Österreich.
Das Projekt PRIMA entwickelt evidenzbasierte Grundlagen für die transparente und integrierte Planung von Bedarfsverkehr. Aufbauend auf bestehenden Initiativen wie ÖV-Güteklassen oder bedarfsverkehr.at werden Daten, rechtliche Rahmenbedingungen und bestehende Lösungsansätze zusammengeführt. Ziel ist es, Raumtypen für Bedarfsverkehr abzuleiten und sichtbar zu machen, wo welche bedarfsbasierten Angebote besonders großes Potenzial haben, das bestehende ÖV-Angebot sinnvoll zu ergänzen.
Mithilfe GIS-gestützter Modellierungen werden räumliche Daten analysiert und Planungsgrundlagen visualisiert. Dabei werden Merkmale wie Siedlungsstruktur, Erreichbarkeit, bestehende ÖV-Angebote und potenzielle Nachfrage berücksichtigt. Ergänzend werden rechtliche und organisatorische Fragestellungen zur Umsetzung von Mikro-ÖV- und Bedarfsverkehrssystemen aufgearbeitet. Die entwickelten Konzepte und Modellierungen werden in Testregionen im Anwendungsgebiet des Salzburger Verkehrsverbundes angewandt. Daraus entstehen Handlungsempfehlungen für unterschiedlich strukturierte Raumtypen und eine fundierte Grundlage für bedarfsgerechte, nachhaltige Mobilitätsangebote.





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