Methodik zur effizienten Nutzung von Fernerkundungsdaten für Klimawandelanpassung und Energieraumplanung
Nutzung von Fernerkundungsdaten und KI-basierten Methoden zur Entwicklung neuer und verbesserter Datengrundlagen für die räumliche Energieplanung und Klimawandelanpassung. Konkrete Anwendungsfälle zeigen und erproben die neuen Möglichkeiten.
Nutzung von Fernerkundungsdaten und KI-basierten Methoden zur Entwicklung neuer und verbesserter Datengrundlagen für die räumliche Energieplanung und Klimawandelanpassung. Konkrete Anwendungsfälle zeigen und erproben die neuen Möglichkeiten.

Nutzung von Fernerkundungsdaten und KI-basierten Methoden zur Entwicklung neuer und verbesserter Datengrundlagen für die räumliche Energieplanung und Klimawandelanpassung. Konkrete Anwendungsfälle zeigen und erproben die neuen Möglichkeiten.
Energiewende
Oktober 2024 - September 2026
FFG
AEE Intec, SIR, N-Vision, Energieagentur Steiermark, Thermatics
Städte und Gemeinden benötigen aktuelle und verlässliche räumliche Daten, um die Energiewende voranzutreiben und gezielt auf die Folgen des Klimawandels zu reagieren. Fernerkundungsdaten aus Satelliten- und Luftbildern bieten dafür großes Potenzial: Sie können bestehende Datengrundlagen ergänzen, Veränderungen sichtbar machen und neue Informationen für Planungs- und Entscheidungsprozesse liefern.
Im kooperativen F&E-Projekt TopView wird untersucht, wie hochauflösende thermale Satellitendaten, Orthofotos und innovative Methoden der künstlichen Intelligenz für die räumliche Energieplanung und Klimawandelanpassung nutzbar gemacht werden können. Dazu werden neue Informationsschichten entwickelt und anhand konkreter Anwendungsfälle prototypisch erprobt.
Ein Schwerpunkt liegt auf thermalen Satellitendaten. Sie sollen unter anderem dabei helfen, urbane Hitzeinseln zu identifizieren und zu beobachten sowie unbeheizte oder lediglich frostfrei gehaltene Gebäude zu erkennen. Dadurch können beispielsweise bestehende Wärmebedarfsmodelle verbessert werden.
Parallel dazu werden KI-basierte Verfahren zur Auswertung von Luft- und Satellitenbildern weiterentwickelt. Damit sollen unter anderem Gebäude und Dachformen sowie Photovoltaik- und Solarthermieanlagen automatisiert erkannt werden. Die entwickelten Methoden werden in Testgebieten in Salzburg und der Steiermark erprobt.
So entstehen neue und verbesserte räumliche Datengrundlagen, die Städte und Gemeinden künftig bei einer fundierten Energieplanung und bei Maßnahmen zur Klimawandelanpassung unterstützen können.





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Schillerstraße 25, Stiege Nord. 2. Stock, A-5020 Salzburg




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