Am 8. Oktober 2026 fand in Salzburg das Fachsymposium „Brennpunkt Alpines Bauen 2026“ statt. Unter dem Motto „Zukunft Bauen und Planen – klimafit, digital und zirkulär“ widmete sich die Veranstaltung aktuellen Herausforderungen und innovativen Lösungsansätzen rund um Klimaanpassung, Building Information Modeling (BIM), Baustoff-Recycling und Kreislaufwirtschaft.
Eröffnet wurde das Fachsymposium mit kurzen Begrüßungsworten von Gemeinderätin Cornelia Plank (KPÖ), Werner Balika (Innovation Salzburg) und Thomas Prinz (Geschäftsführer iSPACE plus). Gemeinsam stimmten sie die Teilnehmenden auf einen spannenden Nachmittag rund um die Zukunft des klimafitten, digitalen und zirkulären Bauens ein.
Im Themenblock „Klimaanpassung in Gemeinden – von der Analyse zur Umsetzung“ präsentierte Caroline Atzl von iSPACE plus gemeinsam mit Marija Knešević von der Technischen Universität München das grenzüberschreitende Interreg Bayern–Österreich Forschungsprojekt Twin4Clim. Eines der Ziele der Veranstaltung war es, den Wissenstransfer aus dem Forschungsprojekt Twin4Clim in die Praxis zu fördern und den Austausch mit potenziellen Anwender:innen zu stärken. Darüber hinaus unterstützte Twin4Clim auch die Organisation des Fachsymposiums.
Unter dem Vortragstitel „Twin4Clim – Urbane Digitale Zwillinge für die Klimawandelanpassung in Gemeinden“ gaben die beiden Einblicke in das Forschungsprojekt und stellten bereits erste Ergebnisse aus zwei der insgesamt drei Anwendungsfälle vor. Diese werden gemeinsam mit den Pilotregionen Stadt Salzburg, Kirchanschöring und St. Martin bei Lofer entwickelt. Ziel des Projekts ist es, das Potenzial urbaner digitaler Zwillinge für die Klimawandelanpassung auf kommunaler Ebene nutzbar zu machen und Gemeinden bei Planungsentscheidungen rund um eine klimafitte Raum- und Siedlungsentwicklung zu unterstützen.
Das Fachsymposium bot mit spannenden Fachvorträgen, interessanten Einblicken und anregenden Diskussionen eine wertvolle Plattform für den fachlichen Austausch und Vernetzung. Gleichzeitig bot die Veranstaltung die Möglichkeit, Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt Twin4Clim an potenzielle Anwender:innen heranzutragen und den Wissenstransfer zu stärken.












