Im Rahmen eines Pressetermins am Salzburger Flughafen wurden die Ergebnisse des Forschungsprojekts Flughafen 4.0 präsentiert. Gemeinsam mit Landeshauptfrau-Stellvertreter Stefan Schnöll, Forschungs- und Wissenschaftslandesrätin Daniela Gutschi sowie Flughafengeschäftsführerin Bettina Ganghofer gab das Projektteam Einblicke in die Projektarbeit und die daraus entstandenen Verbesserungen für die regionale Mobilität:
Unter der Leitung von iSPACE plus wurden in enger Zusammenarbeit mit der Universität Salzburg, dem Flughafen Salzburg und dem Salzburger Verkehrsverbund Daten zu Flugverbindungen, öffentlichem Verkehr, Nächtigungen und Pendlerströmen analysiert und miteinander verknüpft. Unter anderem entstand ein Modell, das die Weiterreise von Fluggästen in die Tourismusregionen abbildet. Zudem wurden Planungsgrundlagen für eine bessere Abstimmung von Flugankünften und Busabfahrten geschaffen. Die Analysen unterstützten beispielsweise die Umsetzung einer Taktverdichtung der Regionalbuslinie 260 in den Pinzgau.
Die beiden Landesräte unterstrichen den praktischen Nutzen des Projekts für Gäste, Pendler:innen und die Bevölkerung. Bettina Ganghofer hob die erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Forschung, Flughafen und Verkehrsverbund hervor. Als Projekt- und Praxispartner brachte der Flughafen Salzburg seine Erfahrungen und konkreten Anforderungen ein und unterstützte damit die Entwicklung anwendungsnaher Lösungen für eine bessere Anbindung und die weitere Positionierung des Airports als Mobilitätsknoten.
Die gewonnenen Erkenntnisse werden künftig im „Smart Tourism Hub“ weitergeführt. Dort entwickeln iSPACE plus und Salzburg Research gemeinsam datenbasierte Grundlagen für nachhaltige und nachfrageorientierte Mobilitätsangebote im Tourismus. „Flughafen 4.0“ wurde im Rahmen der Wissenschafts- und Innovationsstrategie Salzburg 2025 (WISS 2025) vom Land Salzburg gefördert.
Zum Presseartikel des Landes Salzburg: Flughafen 4.0: Salzburgs smarte Datenstrategie revolutioniert die lokale Mobilität – Salzburg







